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Isabella Meier, researcher

 

Education

2006-2010 Doctoral Degree in Sociology at the Karl-Franzens University Graz

2000-2006 Master in Sociology at the Karl-Franzens University Graz

 

Work experience

Since October 2011 researcher at the ETC Graz

2013-2015 Researcher and lecturer at the Medical University Graz

2009-2012 Researcher and lecturer at the Karl-Franzens University Graz

2006-2011 Women’s documentation and project centre Graz (Frauendokumentations- und Projektzentrum Graz), intern, project member, executive secretary and chairwoman

 

Main focus of work:

- Fundamental Rights in Austria (FRANET reports and studies for the European Agency for Fundmanetal Rights)

- Human Rights Measurement and Indicators in the EU

- (In-) Equality Research

- Methods of social fieldwork

 

Publications

Monographs:

2014: Philipp, Simone, Meier, Isabella, Starl, Klaus, Kreimer, Margareta, Auswirkungen von mehrfachen Diskriminierungen auf Berufsbiografien. Eine empirische Erhebung, Springer VS Verlag, Wiesbaden.

2012: „Sauber, satt und still: Die Konzeption und Organisation von Pflege- und Betreuungsarbeit in Österreich. Grazer Universitätsverlag – Leykam, Graz. (gemeinsam mit Margareta Kreimer).

2011: „Die Angehörigen wissen am besten was gut ist“ Eine Analyse des Systems der familiären Langzeitpflege und dessen Auswirkungen auf die Lage pflegender Angehöriger. Grazer Universitätsverlag – Leykam, Graz. (gemeinsam mit Margareta Kreimer).

2014: Philipp, Simone, Meier, Isabella, Apostolovski, Veronika, Starl, Klaus, Schmidlechner, Karin

(Eds.), Intersektionelle Benachteiligung und Diskriminierung – Soziale Realitäten und Rechtspraxis, Nomos, Baden-Baden, 2014.

2011: Kreimer, Margareta, Meier, Isabella, Sträußlberger, Monika (Eds.) „Die Angehörigen wissen am besten was gut ist“ Eine Analyse des Systems der familiären Langzeitpflege und dessen Auswirkungen auf die Lage pflegender Angehöriger. Grazer Universitätsverlag – Leykam, Graz.

Articles:

2015: Sohar B., Großschädl F., Meier I., Stronegger W.J., Auswirkungen von Pflegeerfahrung auf die Einstellung zur aktiven Sterbehilfe in der österreichischen Bevölkerung – eine Querschnittstudie. In: Pflege 2015; 28 (6): 339 – 345 DOI 10.1024/1012-5302/a000459, Bern.

2015: Apostolovski/Meier/Möstl/Starl/Vivona, Measuring human rights in EU practice: Realities and requirements in Benedekt et al.: European Yearbook on Human Rights, NWV.

2014: Zwischen permanenter Sorge, mangelnder Freizeit und hohen Leistungsanforderungen: Zur Situation von working carers an der Universität Graz. In: Erna Appelt, Eva Fleischer, Max Preglau (Hrsg.): Elder CareIntersektionelle Analysen der informellen Betreuung und Pflege alter Menschen in Österreich, StudienVerlag Innsbruck, p. 131-145 (together with Margareta Kreimer)

2014: »Ich habe in meinem Leben noch nie so viel geputzt wie jetzt«* Modelle von Intersektionen bei Benachteiligungen. In: Philipp, Simone, Meier, Isabella, Apostolovski, Veronika, Starl, Klaus, Schmidlechner, Karin (Eds.), Intersektionelle Benachteiligung und Diskriminierung – Soziale Realitäten und Rechtspraxis, Nomos, Baden-Baden, 2014.

2013: „Sie kann weder „Sie kann weder ihre Zähne putzen noch ihre Windeln wechseln“ – Zur fehlenden Regulierung der Arbeitsbedingungen in der 24-Stundenbetreuung. In: Karin Schmidlechner Annette Sprung, Ute Sonnleithner (Hrsg.): Migration und Arbeit in der Steiermark. Wissenschaftliche Schriftenreihe der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Steiermark, Leykam Graz, pp. 109-121.

2013: „Weil es ist nicht ein Dienst an einer toten Materie, sondern an einem Menschen und an seiner Geschichte“ – Zu den Arbeitsbedingungen in der qualifizierten Pflege.“ In: Sozialwissenschaftliche Rundschau (53. Jg.), Heft 1/2013, S. 5-24. (gemeinsam mit Margareta Kreimer).

2012: „Die Intersektionalität schwingt latent immer mit.“ Intersektionelle Benachteiligung und Diskriminierung. Divergenz zwischen Lebensrealitäten und Rechtspraxis.“ In: Juridicum 3/2012. (gemeinsam mit Klaus Starl, Simone Philipp and Veronika Apostolovski).

2012: Nothing Compares to You, Who Compares to Me? Mehrdimensionalitäten bei Mehrfachdiskriminierung. In: Biffl, Gudrun; Rössl, Lydia (Hg.): Migration&Integration 2. Dialog zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis, Tagungsband Dialogforum Integration, omninum KG, Bad Vöslau, S. 135-150 (gemeinsam mit Simone Philipp und Klaus Starl).

2011: Status Quo und Regelungen zur Langzeitpflege in Österreich. In: Kreimer, Margareta; Meier, Isabella (Hg.): „Die Angehörigen wissen am besten was gut ist“ Eine Analyse des Systems der familiären Langzeitpflege und dessen Auswirkungen auf die Lage pflegender Angehöriger. Grazer Universitätsverlag – Leykam, Graz, S. 59-82.

2011: Zwischen permanenter Sorge, mangelnder Freizeit und hohen Leistungsanforderungen. Erwerbstätige an der Universität Graz mit familiären Altenbetreuungsverpflichtungen. In: Kreimer, Margareta; Meier, Isabella (Hg.): „Die Angehörigen wissen am besten was gut ist“ Eine Analyse des Systems der familiären Langzeitpflege und dessen Auswirkungen auf die Lage pflegender Angehöriger. Grazer Universitätsverlag – Leykam, Graz, S. 141-172.

2010: Frauenarmut In: Verein Erfa (Hg.) „Die Armut und die Kommune: Am Beispiel Graz“, Grazer Sozialpolitische Hefte, Band 1, S. 25-30. (gemeinsam mit Margareta Kreimer).

2010: In der Steiermark l[i]ebende Transgender-Personen In: Froihofer Maria, Murlasits Elke, Taxacher Eva (Hg.): „L[i]eben und Begehren zwischen Geschlecht und Identität“, Löcker-Verlag, Wien, S. 188-197.

Project Reports

2015: Starl/Apostolovski/Meier/Möstl/Vivona/Kulmer: Baseline Study on Human Rights Indicators in the Context of the EU. Workpackage report in the course of the FP7 Frame project.

2012: Konzeptionen von Pflegebedürftigkeit und Pflegearbeit in der österreichischen Pflegepolitik. Bericht über ein Forschungsprojekt an der Karl-Franzens-Universität Graz. In: Mittelbauer, Helga; Scherke, Katharina (Hg.): Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 6 (2010/11) Themenschwerpunkt: Alter(n), StudienVerlag Innsbruck u. a., S. 211-216, gemeinsam mit Margareta Kreimer.

2011: Meier, Isabella, Philipp, Simone, “... Weil für jeden einzelnen Grund die Glaubwürdigkeit fehlt.” Ergebnisse einer Befragung von ExpertInnen zur intersektionalen Diskriminierung im Rahmen des Projektes Locating Intersectional Discrimination, ETC, Graz, 2011.

Review

2012: Eulamie Esclamada (2009): Altsein in Würde? Im Spannungsfeld zwischen Notwendigem, Erstrebenswertem und Finanzierbarem, StudienVerlag, Innsbruck u. a. In: Mittelbauer, Helga; Scherke, Katharina (Hg.): Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch 6 (2010/11) Themenschwerpunkt: Alter(n), StudienVerlag Innsbruck u. a., S. 237.