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Arbeitsgemeinschaft "Einführung in die Menschenrechtsbildung"

Menschenrechte lernt man nicht (nur) für sich allein. Viele, die über Menschenrechte selbst schon Bescheid wissen, stehen vor der Frage, wie sie ihr Wissen, ihre Einstellungen und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten am besten an andere weitergeben - sei es professionell als MenschenrechtsbildnerInnen oder auch "nur" im informellen Kontext.

Für sie haben wir ergänzend zur Vorlesung und Übung Einführung in die Menschenrechte die handlungsorientierte Arbeitsgemeinschaft Menschenrechte verstehen - Einführung in die Menschenrechtsbildung entwickelt, die mit einem Unizeugnis und einem Zertifikat des ETC abgeschlossen wird. Wie die Ringlehrveranstaltung findet auch die Arbeitsgemeinschaft in jedem Wintersemester statt, mit einem eintägigen Einführungsmodul Anfang Dezember und und einem zweitägigen Praxismodul Mitte Februar.

Im Mittelpunkt des dreitägigen Seminars stehen die Methodik und Didaktik der Menschenrechtsbildung, vermittelt durch einem Theorieblock im ersten und viel "Learning by doing" im zweiten Modul. Nach der theoretischen Einführung entwickeln die TeilnehmerInnen selbständig Unterrichtseinheiten und Übungssequenzen zu einem selbstgewählten Menschenrechtsthema. Im zweiten, zweitägigen Modul haben sie Gelegenheit, ihre Unterrichtseinheiten in einem Lehrauftritt zu erproben und aus dem Feedback der Trainerin und der KollegInnen zu lernen.

Voraussetzung für einen positiven Abschluss des Praktikums ist das Zusammenstellen, Durchführen und schriftliche Ausarbeiten einer Übungssequenz zu einem selbstgewählten Menschenrechtsthema.

 

Die Lehrveranstaltung für das Wintersemester 2017/18 wurde vom Dekanat leider nicht genehmigt.